i2 Publikationen
aws Journal for Austrian Business Angels

aws Journal for Austrian Business Angels: In der i2 Publikationsreihe - JABA - werden facheinschlägige, wissenschaftliche Arbeiten veröffentlicht, die von der aws aktiv und inhaltlich unterstützt wurden.

In der i2 Publikationsreihe - JABA - werden facheinschlägige, wissenschaftliche Arbeiten zu den Keywords: Business Angels, Angel Investment, Early Stage Financing, High Tech Funding, High Tech Start Up, Entrepreneurship veröffentlicht, die von der AWS aktiv und inhaltlich unterstützt wurden.

Bei Interesse an der Erstellung Publikation künftiger Arbeiten zu diesen Themen kontaktieren sie bitte direkt das i2 Business Angels Austria Team.


i2 Publikation: Verhalten von erfolgreichen österreichischen Software Startups, Arian Simon, 2014

i2 Publikation: Verhalten von erfolgreichen österreichischen Software Startups. Diese Masterarbeit behandelt das Thema „Verhalten von erfolgreichen österreichischen Software Startups" und spezialisiert sich dabei auf moderne Unternehmen, die im Kontext der Informationstechnologie gegründet wurden. Für das Ergebnis dieser Arbeit sind drei Zielgruppen von Interesse: Zum einen sind bereits tätige Unternehmer priorisiert. Ihr Vorteil liegt darin, sich mit den gängigen Vorgehensweisen anderer erfolgreicher Unternehmen im Software Bereich vergleichen zu können. Dadurch entsteht die Möglichkeit bei einzelnen Punkten Unterschiede zu finden und somit gezielte Verbesserungen herbei zu führen. Das wiederrum stärkt den Betriebserfolg. Im größeren Kontext gesehen erzielt das Wissen um „Best Practices", also Vorgehensweisen die erfolgreich erprobt wurden, eine stärkere regionale Wirtschaft.

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i2 Publikation: Evaluation CTI Invest - Umsetzung der Maßnahmen zur Förderung der Kapitalbeschaffung durch Start Ups & Ländervergleich mit Österreich, AIT - Austrian Institute of Technology et al., 2015

i2 Publikation: Evaluation CTI Invest - Umsetzung der Maßnahmen zur Förderung der Kapitalbeschaffung durch Start Ups & Ländervergleich mit Österreich. Wichtigste Akteure der ersten Finanzierungsrunden im Schweizer Hightech Start-upÖkosystem sind Business Angels Clubs und private Investoren/innen. Dabei sind in der Seed-Phase1 vor allem «Familiy, Friends und Fools», Stiftungen, Wettbewerbe und Preise massgebend. Weiter nehmen ETH Zürich (ETHZ) und ETH Lausanne (EPFL) mit ihren eigenen Innovationsökosystemen sowie Forschungs- und Entwicklungsprojekten der KTI zentrale Rollen ein. CTI Invest und weitere Plattformen sind wichtig zur Vermittlung von Investoren/innen und Start-ups. In der zweiten Finanzierungsrunde behalten die Business Angels ihre Relevanz, hinzu kommen institutionelle Investoren/innen, Corporate Ventures und Venture Capital Funds, ausländische Venture Capitalists sowie Akteure aus dem Kreise der Swiss Private Equity & Corporate Finance Association (SECA). Gemäss einhelliger Einschätzung der befragten Akteure/innen und Stakeholder sind im Schweizer Start-up-Finanzierungsökosystem internationale Venture Capitalists und Venture Capital Funds nach wie vor untervertreten und auch der Einbezug von (Gross-) Firmen ist noch zu schwach. Neben der Analyse des Schweizer Marktes liegt ein Ländervergleich mit dem Austrian Business Angels Network (i2) vor.

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i2 Publikation: Der Einfluss von Venture Capital auf die Internationalisierung von österreichischen Start-up-Unternehmen, Katharina Jahn, 2015

i2 Publikation: Der Einfluss von Venture Capital auf die Internationalisierung von österreichischen Start-up-Unternehmen. Die alternative Finanzierungsform Venture Capital hat Einfluss auf die österreichi-sche Volkswirtschaft und bietet vor allem für junge, innovative Start-up-Unternehmen großes Potential. Risikokapitalgeber bieten nicht nur Finanzie-rungsmittel, sondern unterstützen häufig aktiv mit Management-Know-how, mit Vermittlung von Kontakten und ermöglichen den Zugang zu notwendigen Netz-werken. Empirische Untersuchungen haben gezeigt, dass gerade innovative Start-up-Unternehmen die technologische Leistungsfähigkeit einer Volkswirtschaft vo-rantreiben, den Strukturwandel fördern und neue Arbeitsplätze schaffen. Dieser starken Bedeutung der Start-up-Unternehmen, stehen jedoch die sehr geringen Werte des österreichischen Risikokapitalmarktes gegenüber, die sowohl beim In-vestitions- als auch beim Fundraising-Volumen historische Tiefstwerte aufweisen. Da die meisten Start-up-Unternehmen ab dem Tag der Gründung international aktiv sind und von da an im Wettbewerb mit Unternehmen aus anderen Ländern stehen, wurde im Rahmen der vorliegenden Arbeit die Wirkung von Venture Capi-tal in Form von Fonds und Business Angels auf die Internationalisierung österrei-chischer Start-up-Unternehmen untersucht.

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i2 Publikation: Funktionen der Business Angel Netzwerke und Inkubatorennetzwerke in Österreich und Risiken der potentiellen Business Angels, Petra Strauss, 2015

i2 Publikation: Funktionen der Business Angel Netzwerke und Inkubatorennetzwerke in Österreich und Risiken der potentiellen Business Angels. Mit Hilfe dieser Arbeit werden die Risiken und Probleme, die durch die Investoren/Investorinnen entstehen, sowie die Funktionen der Netzwerke aufgezeigt. Der Literaturüberblick über das Thema, zeigt die Charakterzüge von Investitionen der Business Angels im Vergleich zu anderen Early-stage-Finanzierungsmöglichkeiten. Die Motive und Irrglauben der Privatinvestoren/Privatinvestorinnen werden darauffolgend beschrieben.

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i2 Publikation: Innovativität als Entscheidungskriterium bei Investitionsentscheidungen von Business Angels, Maximilian von Düring, 2014

i2 Publikation: Innovativität als Entscheidungskriterium bei Investitionsentscheidungen von Business Angels. In der vorliegenden Bachelorarbeit soll die Rolle der Innovativität als Entscheidungskriterium bei Investitionsentscheidungen von Business Angels, im Zuge von Investitionen in Startup Unternehmen, untersucht werden. Konkret wird dabei versucht herauszufinden, welche Ausprägungen von Innovativitätsdimensionen von Business Angels als wichtig erachtet werden und eventuell sogar Ausschlusskriterien darstellen.

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i2 Publikation: Der Entscheidungsprozess von Business Angels, Magdalena Stejskal, 2012

i2 Publikation: BUSINESS ANGELS UND IHRE METHODEN ZUR REDUKTION DER
UNSICHERHEITEN IM INVESTIONSENTSCHEIDUNGSPROZESS – Eine explorative Analyse der österreichischen Business Angel Typen. Die vorliegende Arbeit enstand im Rahmen eines internationalen Forschungprojektes des KMU-Management Institutes der Wirtschaftsuniversiät Wien in Kooperation mit der Lund Universiät in Schweden. Unter der Leitung von Prof. Fink (WU Wien) und Professor Landström (Lund Universiät) war das Ziel dieses Projektes die Rolle der Business Angels und ihrer Netzwerke im Investitionsentscheidungsprozess darzustellen und zu verstehen. Die Gegenüberstellung der Ergebnisse zwischen den beteiligten Ländern Österreich, Schweden und Großbritannien sollen einen Einblick in die unterschiedlichen Verhaltensweisen der privaten Kapitalgeber ermöglichen und als Grundlage für weitere quantitative Untersuchungen dienen.

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i2 Publikation: VC Finanzierung aus der Sicht österreichischer High-Tech Start-ups, Mara-Alena Berndt, 2013

i2 Publikation: Venture Capital Finanzierung aus der Sicht österreichischer High-Tech Start-ups. Risikokapitalinvestoren stellen technologieorientierten Unternehmen, die ein hohes Risiko des Scheiterns in sich tragen, zeitlich begrenztes Beteiligungskapital zur Verfügung. Diese Form der Finanzierung kommt vorwiegend dann zum Tragen, wenn herkömmliche Kapitalgeber auf Grund hoher anfänglicher Investitionskosten und fehlender Sicherheiten ausfallen. Vorreiter bei der Etab-lierung der Risikokapitalfinanzierung sind die USA, wo im Jahre 1946 die ersten Risikokapitalinves-titionen vorgenommen wurden. In Österreich fand diese Finanzierungsform erst Mitte der 90er Jahre Einzug. Aus diesem Grund zielt diese Arbeit darauf ab, die Risikokapitalfinanzie-rung für österreichische Hochtechnologiegründer aus einer nachfrageseitigen Perspektive zu be-leuchten. Diese Thematik wurde mit zwei Forschungsfragen aufgearbeitet: Die erste Frage bezieht sich auf die Untersuchung der aktuelle Situation des österreichischen Risikokapitalmarkts, die zweite auf die Ermittlung von Faktoren, die die Risikokapitalbeschaffung für österreichische Hochtechnologie Start-up Unternehmen beeinflussen.

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i2 Publikation: Motivation von Business Angels, Lisa Steindl, 2012

i2 Publikation: Die Motivation von Business Angels in Start-ups zu investieren. Es soll dem/der Leser/Leserin ein allgemeiner Überblick über die Aktivitäten der österreichischen Business Angels in den letzten Jahren, sowie deren Ausmaß gegeben werden, um sich infolgedessen ganz speziell der gegenständlich formulierten Fragestellung, mit Hilfe einer empirischen Analyse in Form eines eigens dafür entwickelten und ausgewerteten Fragenkataloges, zu widmen.

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i2 Publikation: Financing High-Growth Firms: The Role of Angel Investors, OECD, 2011

i2 Publikation: This report covers seed and early-stage financing for high-growth companies in OECD and non-OECD countries with a primary focus on angel investment. Angel investment is the primary source of outside equity financing and support for start-ups in a number of countries, yet it is frequently overlooked as angel investors are often not visible. Following the recent financial crisis and continued difficult economic environment, angel investors have been playing an important role in filling financing gaps left by banks and venture capital firms.

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i2 Publikation: Business Angels in Österreich, Eine quantitative Analyse, David Steinbauer, 2014

i2 Publikation:
Ein erstes Ziel dieser Arbeit besteht darin, Merkmale eines typischen österreichischen Business Angels, basierend auf einer umfassenden Analyse der als Angel Investoren auftretenden Privatpersonen, herauszufiltern. Sowohl in anderen europäischen und angloamerikanischen Ländern als auch in Japan und Australien gibt es umfassende Untersuchungen zu diesem Thema.

i2 Publikation:
Alleine die große Bedeutung, die die Bereitstellung von frischem Kapital für junge und aufstrebende Unternehmen hat, unterstreicht die Relevanz der wissenschaftlichen Behandlung dieses Themengebietes auch in Österreich. Mehr noch steigern die momentan vorherrschenden Kontextfaktoren (Stichwort Finanz- und Wirtschaftskrise) die Bedeutung dieser im internationalen Vergleich um einiges besser erforschten Finanzierungsform hierzulande. All diese Anhaltspunkte legen nahe, dass es an der Zeit ist, die Anzahl der aktiven Business Angels, die Höhe des Kapitals, das sie zur Verfügung stellen, und die Art und Weise wie sie untereinander zusammenarbeiten, zu erforschen.

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i2 Publikation: Steuerungsinstrumentarien für KMU und EPU, Josef Obergantschnig, 2011

i2 Publikation: Die Unternehmenslandschaft in Österreich besteht zu großen Teilen aus KMU und EPU. Geschäftsführer vieler kleiner Unternehmen stehen vor der Problematik, nur ein geringes Zeitbudget zur Steuerung und strategischen Ausrichtung ihrer Firma zur Verfügung zu haben, da sie aufgrund der Unternehmensgröße viele operative Aufgaben wahrnehmen müssen. Der Autor versucht im Zuge seiner Dissertation ein Steuerungsmodell zu erarbeiten. Ziel dessen ist es, Geschäftsführern von EPU und KMU ein individuelles Steuerungsinstrumentarium zur Verfügung zu stellen, auf deren Basis sie sich rasch und in komprimierter Form einen Überblick über die Stärken und Schwächen ihrer Unternehmen verschaffen können.

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i2 Publikation: Finanzierung und Bewertung von Startups durch Business Angels und Venture Capital Gesellschaften, Tobias Schneider, 2017

i2 Publikation: In der Arbeit werden die Probleme der Early Stage Finanzierung und Bewertung von Startups analysiert. Darüber hinaus wird dargestellt, warum Startups von der Außenfinanzierung durch Eigenkapitalinvestments, insbesondere im Early Stage, abhängig sind und welche Rolle Business Angels und Venture Capital Gesellschaften als Investoren spielen.Mit der Außenfinanzierung über Eigenkapitalinvestments ist die Bewertung der Startups direkt verbunden. Klassische Bewertungsverfahren kalkulieren den Unternehmenswert bei etablierten Unternehmen entweder durch den fundamentalanalytischen Ansatz, bei dem das Unternehmen anhand von individuellen Unternehmensdaten bewertet wird oder durch marktorientierte Multiplikatorenverfahren, die das Zielunternehmen über eine Vergleichsgruppe analysieren. Diese klassischen Bewertungsverfahren sind jedoch bei Startups wegen unzureichender historischer Dokumentation der Unternehmensdaten nur bedingt anwendbar. Diese Problematik hat zur Folge, dass Early Stage Investoren alternative Verfahren entwickelt haben, die den Unternehmenswert anhand von Schätzungen und Erfahrungswerten bestimmen. Die praktische Anwendung der Bewertungsverfahren wird in der Arbeit anhand einer vom Autor konzipierten empirischen Studie überprüft.

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